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Kuro kikurage – getrocknete schwarze Pilze – 30 g – Sanko
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Kikurage, wörtlich „Baumohr", ist ein Pilz mit einer charakteristischen Textur: knackig und zugleich leicht gelatineartig. Ursprünglich aus China, aber in der japanischen Küche weit verbreitet, wird er dafür geschätzt, Gerichten Struktur zu verleihen, ohne den Geschmack zu verändern.
Nach dem Einweichen erhält er wieder eine geschmeidige und feste Textur, ideal für warme Zubereitungen. Er wird unter anderem in Ramen, Suppen und Pfannengerichten verwendet, wo er einen angenehmen Kontrast zu anderen Zutaten bietet.
Verwendung:
- Ramen-Topping: Die bekannteste Anwendung: in feine Streifen geschnitten als Einlage für eine Schüssel Ramen, für angenehmen Biss.
- Klare Suppen (Osuimono): In kleinen Stücken für einen visuellen Kontrast in einer klaren Brühe auf Basis von Shiro Shoyu.
- Udon und Soba: In warmen Brühen mit frittiertem Tofu (Inari) und Frühlingszwiebeln.
- Kikurage-Salat mit Essig: Kurz blanchiert, in Streifen geschnitten und mit Reisessig, Zucker und Shiro Suri-goma (gemahlener weißer Sesam) vermischt. Eine frische Vorspeise.
- Algensalat: Als Ergänzung für mehr Textur (knackig vs. weich).
- Yasai Itame (gebratenes Gemüse): Im Wok gebraten mit Sojasprossen, Kohl und Karotten. Kikurage schrumpft beim Garen nicht und behält sein Volumen.
- Gebratener Tofu: Mit Tofuwürfeln und Ingwer angebraten, anschließend mit einer Mischung aus Mirin und Sojasoße abgelöscht.
- Gyoza: Fein gehackt und in die Füllung eingearbeitet.
- Frittierte Tofubällchen (Ganmodoki): In kleinen Stücken hinzugefügt für mehr Struktur.
Informationen:
- Marke: Sanko
- Inhalt: 30 g
- Lagerung: trocken lagern
- Vegan

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