Yakisoba-Sauce selbst gemacht – das Grundrezept
Die Yakisoba-Sauce, die Seele der japanischen gebratenen Nudeln
Dass gebratene Nudeln ein großer Klassiker der japanischen Straßenküche sind, liegt vor allem an ihrer Sauce – eine braune, glänzende Zubereitung mit einem unwiderstehlichen Geschmack aus Umami, Süße und leichter Säure. Die Yakisoba-Sauce ist es, die gebratenes Gemüse und ein paar Nudeln in ein wohlthuendes, schmackhaftes und typisch japanisches Gericht verwandelt.
Trotz seines Namens wird Yakisoba nicht mit Buchweizen-Soba zubereitet, sondern mit Yakisoba-Weizennudeln, Ramen-Nudeln oder Udon-Nudeln. Einmal in der Pfanne mit knackigem Gemüse angebraten, genügt es, diese braune, aromatische Sauce hinzuzugeben, und der Zauber beginnt.
Die Yakisoba-Sauce wird in der Regel am Ende der Garzeit hinzugefügt, um die Nudeln gut zu überziehen und leicht zu karamellisieren. Sie eignet sich hervorragend für schnelle Gerichte mit einfachen Zutaten und kann auch gebratenen Reis, gegrilltes Gemüse oder sogar selbstgemachte Burger verfeinern.

Für 2 Portionen:
- 2 EL Sojasoße
- 1 EL Ketchup
- 1 EL Mirin (oder 1 EL warmes Wasser + 1 TL Zucker)
- 1 TL Reisessig
- (optional) 1/4 TL frisch geriebener Ingwer oder eine Prise Pulver
Alle Zutaten in einer kleinen Schüssel vermischen. Die Sauce ist bereit, am Ende der Garzeit über die gebratenen Nudeln gegossen zu werden.
